Historie

GSV-Historie oder
Wie wir wurden was hier heute sind

Frühjahr 2006 Erstkontakt zwischen der Forschungsgruppe "Qualität in der Insolvenzverwaltung" am RheinAhrCampusRemagen (RAC) mit dem KSV1870 in Wien zum Thema "Rating"
Herbst 2006 Diplomarbeit am RAC zum Thema "Aufbau einer Gläubigerschutzorganisation in Deutschland"
07.07.2006 Das bundesweite Forschungsprojekt "Praxis der Abweisung mangels Masse" kommt zu dem Ergebnis, dass 80% der Gutachten mangelhaft sind.
Anfang 2007 Beginn des Forschungsprojekts "Gläubigerschutz in Deutschland" unter der Leitung von Prof. Dr. Hans Haarmeyer
2007/2008 Diplom- und Masterarbeiten zum Thema "Erfolg in der InsolvenzabwicklungMessbarkeit und Maßstäbe"
Sommer 2008 Beginn eines regionalen Forschungsprojekts "Aufbau einer Gläubigerschutzvereinigung in Rheinland-Pfalz" unter der Leitung von Prof. Dr. Hans Haarmeyer
Herbst 2008 Einladung an die institutionellen Gläubiger in Rheinland-Pfalz (von der Deutschen Rentenversicherung über private und gesetzliche Krankenkassen bis zur Justizkasse)
27.11.2008 Erstes Treffen institutioneller Gläubiger am RheinAhrCampus. Grundsatzeinigung über einen Zusammenschluss auf der Basis eines gemeinnützigen Vereins.
29.01.2009 Gründungsversammlung des GSV mit Verabschiedung der Satzung und Wahl des ersten Vorstandes: Prof. Dr. Hans Haarmeyer als Vorsitzender, Karlheinz Zanthoff (Minijob-Zentrale) stellvertretender Vorsitzender und Thomas Boll (AOK) als Schatzmeister. Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Koblenz
Februar 2009 Initiierung der Arbeitskreise des GSVZusammenarbeit mit Insolvenzverwaltern, Verbänden und Justizmitarbeitern
28.04.2009 Treffen GSV und KSV1870 mit Vortrag Dr. Kantner zur Arbeit des KSV1870 in Österreich. Grundsatzentscheidung für den Aufbau des GSV, orientiert am Modell des KSV
16.06.2009 Formulierung der Aufgaben und Zielsetzungen des GSV, Verabschiedung des ersten Positionspapiers mit der Zielvorgabe, die Situation der Gläubiger im Insolvenzverfahren in Deutschland nachhaltig zu verändern. Erste Presseveröffentlichung
14.07.2009 Erste öffentliche Präsentation des GSV bei der TMA-Deutschland
14.08.2009 Entwurf für den Aufbau und die künftige Gliederung des GSV durch die MCCM Consulting, Köln. Bezug der ersten Büroräume am Kaiser-Wilhelm-Ring 2–4
September/Oktober 2009 Entwicklung der künftigen Arbeitsplattform und der Strukturierung der Arbeit des GSV. Erste Ergebnisse der Arbeitsgruppen des GSV werden veröffentlicht
06.11.2009 Erster GSV-Workshop zur Situation der Gläubiger in Deutschland unter Beteiligung vieler Institutionen, Verbänden, Ministerien etc.
25.11.2009 1. Seminar: "Rechtzeitige und richtige InsolvenzantragstellungVermeidung von Haftungsrisiken". Referent: RiAG Frank Frind, Insolvenzgericht Hamburg.
29.01.2010 2. Seminar: "Insolvenzanfechtung. GrundzügeFallstrickeProblemlösungen". Referent: RiAG Frank Frind.
04.03.2010 2. Bundeskongress: "Sanierung als Chance für den deutschen Mittelstand". Bundeskunsthalle in Bonn.
20.05.2010 Erste Stuttgarter Gläubigerkonferenz:
Vortrag Prof. Dr. Haarmeyer: "Gläubigerautonomie durch Organisation der InsolvenzgläubigerDer Gläubigerschutzvereinigung Deutschland e. V. stellt sich vor."
10.08.2010 Gründung des ersten Dienstleisters für GSV-Mitglieder in Kooperation mit dem KSV1870, Österreich. Erste Ausschreibung von Stellen für Mitarbeiter
29.09.2010 Auftaktveranstaltung: "GSV geht an den Start", Hilton Berlin.
29.09.2010 Erstes Gläubigerforum in Berlin mit  Teilnehmern aus Politik, Verbänden und weiteren Institutionen. Erarbeitung eines 10 Punkte Programms zur Weiterentwicklung des Insolvenzrechts und der Insolvenzpraxis in Deutschland.
Oktober 2010 Auswahl der ersten Repräsentanten für das bundesweite Netzwerk des GSV.
18.11.2010 Zweites Gläubigerforum mit  Vertretern des Bundesministeriums der Justiz, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und Trägern der Sozialversicherungssysteme.
01.01.2011 Umzug in die neuen Büros am Hohenzollernring 72 in Köln. Start der operativen Tätigkeit des GSV-Diensteisters mit bundesweitem Regionalnetzwerk.